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Produktdetails:
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| Produktname: | FIPP (Formed-In-Place Pipe) | Rohrdurchmesser: | DN100–DN1200 |
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| Maximal zulässiger Winkel: | Geeignet für Ellenbogen mit einem Winkel von 45°–60° | Abkühlzeit: | 10er – 60er Jahre |
| Heiztemperatur: | 60°C – 250°C | Formdruck: | 0,5 MPa – 8 MPa |
| Hervorheben: | Korrosionsbeständige FIPP-Rohre,FIPP-Rohrschäden reparieren,An Ort und Stelle geformte Rohrschäden |
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Korrosionsbeständiges FIPP-Rohr zur Reparatur von vor Ort geformten Rohren
Beschreibung FürKorrosionsbeständiges FIPP-Rohr zur Reparatur von vor Ort geformten Rohren:
FIPP (Formed-In-Place Pipe) ist eine Art Auskleidungsrohrmaterial, das im Bereich der grabenlosen Rohrleitungssanierung eingesetzt wird. Im Wesentlichen besteht es aus einem thermoplastischen Rohr – typischerweise bestehend aus Materialien wie PVC (Polyvinylchlorid) oder PE (Polyethylen) – das in einer Fabrik in einer „C“- oder „U“-Form vorgefertigt wird. Durch einen speziellen Prozess mit Erhitzung und Druckbeaufschlagung wird dieser Liner innerhalb der bestehenden alten Rohrleitung umgeformt, um ein brandneues, eng anliegendes und strukturell unabhängiges drucktragendes Rohr zu bilden.
Funktionsprinzip
Der Konstruktionsprozess von FIPP nutzt die reversiblen physikalischen Eigenschaften thermoplastischer Materialien voll aus: insbesondere ihre Fähigkeit, beim Erhitzen weich zu werden und beim Abkühlen auszuhärten. Der betriebliche Arbeitsablauf gliedert sich im Wesentlichen in drei Schritte:
1. Vorfertigung und Einfügung: Speziell hergestellte starre Kunststoffrohre werden in einer Fabrik zu einem „C“- oder „U“-förmigen Querschnitt mit reduziertem Durchmesser vorextrudiert. Diese Liner werden dann direkt in das Innere der zu sanierenden Altleitung eingezogen.
2. Erwärmung und Druckbeaufschlagung: Zum Erhitzen und Erweichen des Auskleidungsrohrs werden spezielle Geräte wie Dampferzeuger, Warmwassersysteme oder am Fahrzeug montierte Heizgeräte eingesetzt. Gleichzeitig wird interner Luft- oder Wasserdruck angelegt, um die erweichte Auskleidung dazu zu zwingen, sich nach außen auszudehnen, bis sie vollständig und fest an der Innenwand der alten Rohrleitung anliegt.
3. Abkühlen und Aushärten: Sobald der Druck aufrechterhalten wird und die Auskleidung abkühlt, härtet sie wieder aus und bildet eine hochfeste, nahtlose „Rohr-in-Rohr“-Struktur, wodurch die strukturelle Integrität und Dichtheit der ursprünglichen Rohrleitung wiederhergestellt – und oft verbessert – wird.
Vorteile und Merkmale für die Reparatur korrosionsbeständiger FIPP-Rohrschäden an vor Ort geformten Rohren:
1. Außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit an die Umwelt: Dank der inhärenten Flexibilität thermoplastischer Materialien (die typischerweise eine Bruchdehnung von mehr als 25 % aufweisen) eignet sich FIPP ideal für die Sanierung von Rohrleitungen in Bereichen, die zyklischer Belastung ausgesetzt sind – wie seismisch aktive Zonen oder Regionen neben U-Bahnlinien. Verschiedene Querschnittsformen – darunter runde, eiförmige und rechteckige Profile – lassen sich problemlos anpassen und Kurven mit einem Winkel von bis zu 60 Grad können bewältigt werden.
2. Überlegene physikalische Eigenschaften: FIPP verfügt über eine hervorragende Beständigkeit gegen Stöße, Korrosion und Druckbeanspruchung und eignet sich nicht nur für Standard-Regenwasser- und Abwasserleitungen, sondern ist auch für den Umgang mit Druckleitungen (z. B. Wasserversorgungs- und Gasleitungen) sowie für Schwerlastanwendungen geeignet, bei denen Rohrleitungen unter Autobahnen und Eisenbahnen verlaufen. 3. Umweltschutz und Sicherheit: Der gesamte Aushärtungsprozess beinhaltet nur physikalische Veränderungen (Erhitzen und Abkühlen); Es erzeugt keine chemischen Nebenprodukte oder schädlichen Emissionen und verursacht somit keine Verschmutzung der umgebenden Umwelt oder der Grundwasserressourcen.
4. Effizienter und bequemer Bau: Da es sich um eine echte „grabenlose“ Technologie handelt, sind keine umfangreichen Straßenaushubarbeiten und -unterbrechungen erforderlich. Der Bau vor Ort erfolgt außergewöhnlich schnell und wird in der Regel innerhalb eines einzigen Tages abgeschlossen. Darüber hinaus sind die Innenwände der reparierten Rohre glatt (und weisen einen niedrigen Manning-Koeffizienten auf), was die Effizienz des Flüssigkeitstransports effektiv steigert.
Anwendungen Für die Reparatur korrosionsbeständiger FIPP-Rohrschäden an vor Ort geformten Rohren:
1. Erneuerung kommunaler Netze: Behebung struktureller Mängel und Umsetzung von Leckageschutzmaßnahmen für veraltete städtische Entwässerungsnetze.
2. Reparatur unter besonderen Bedingungen: Geeignet für städtische Kerngebiete, in denen das Arbeiten mit aktivem Durchfluss schwierig ist oder wo starker Verkehr Aushubarbeiten undurchführbar macht; Auch für die Rohrwartung in Spezialräumen wie Tunneln und Tiefgaragen anwendbar.
3. Industrie- und Druckleitungen: Korrosionsbeständige Abwasserleitungen in Chemieanlagenkomplexen sowie verschiedene industrielle Flüssigkeitstransportleitungen, die bestimmten Innendrücken standhalten müssen.
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